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	<title>Die Welt aus den Augen eines Hundes</title>
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		<title>Die Welt aus den Augen eines Hundes</title>
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		<title>Weihnachten der Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 08:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joanemarie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Animals/ Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Hundegeschichten zu Weihnachten]]></category>
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Von khnemo



Geschrieben am: 21.09.2005
Weihnachten der Tiere von: Kaminputzerin
(Was ist das Wichtigste an Weihnachten)
Die Tiere diskutierten einmal über Weihnachten. Sie stritten, was wohl die Hauptsache an Weihnachten sei.
&#8222;Na klar, Gänsebraten&#8220;, sagte der Fuchs, &#8222;was wäre Weihnachten ohne Gänsebraten!&#8220;
&#8222;Schnee&#8220;, sagte der Eisbär,&#8220;viel Schnee!&#8220; Und er schwärmte verzückt: &#8222;Weiße Weihnachten feiern!&#8220;
Das Reh sagte: &#8222;Ich brauche aber einen Tannenbaum, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=carinavonderhavelhoehe.wordpress.com&blog=7853724&post=641&subd=carinavonderhavelhoehe&ref=&feed=1" />]]></description>
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<td style="font-family:arial,sans-serif;font-size:11px;text-align:right;">Von khnemo</td>
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</table>
<p>Geschrieben am: 21.09.2005</p>
<p><strong>Weihnachten der Tiere</strong> von: Kaminputzerin<br />
<strong>(Was ist das Wichtigste an Weihnachten)</strong></p>
<p><strong>Die Tiere diskutierten einmal über Weihnachten. Sie stritten, was wohl die Hauptsache an Weihnachten sei.</strong></p>
<p><strong>&#8222;Na klar, Gänsebraten&#8220;, sagte der Fuchs, &#8222;was wäre Weihnachten ohne Gänsebraten!&#8220;</strong></p>
<p><strong>&#8222;Schnee&#8220;, sagte der Eisbär,&#8220;viel Schnee!&#8220; Und er schwärmte verzückt: &#8222;Weiße Weihnachten feiern!&#8220;</strong></p>
<p><strong>Das Reh sagte: &#8222;Ich brauche aber einen Tannenbaum, sonst kann ich nicht Weihnachten feiern.&#8220;</strong></p>
<p><strong>&#8222;Aber nicht so viele Kerzen&#8220;, heulte die Eule &#8222;schön schummrig und gemütlich muss es sein. Stimmung ist die Hauptsache!&#8220;</strong></p>
<p><strong>&#8222;Aber mein neues Kleid muss man sehen&#8220;, sagte der Pfau &#8222;Wenn ich kein neues Kleid kriege, ist für mich kein Weihnachten.&#8220;</strong></p>
<p><strong>&#8222;Und Schmuck,&#8220; krächzte die Elster, &#8222;jede Weihnachten kriege ich was: einen Ring, ein Armband, eine Brosche oder eine Kette, das ist für mich das Allerschönste.&#8220;</strong></p>
<p><strong>&#8222;Na, aber bitte den Stollen nicht vergessen &#8222;, brummte der Bär, &#8222;das ist doch die Hauptsache, wenn es den nicht gibt und all die süssen Sachen, verzichte ich lieber auf Weihnachten.&#8220;</strong></p>
<p><strong>&#8222;Mach&#8217;s wie ich&#8220;, sagte der Dachs, &#8222;pennen, pennen, das ist das Wahre an Weihnachten, mal richtig ausschlafen!&#8220;</strong></p>
<p><strong>&#8222;Und saufen&#8220;, ergänzte der Ochse,&#8220; mal richtig einen saufen und dann pennen&#8230;&#8220;</strong></p>
<p><strong>;&#8230;dann aber schrie er &#8222;aua!!&#8220;; denn der Esel hatte ihm einen gewaltigen Tritt versetzt:&#8220;Du Ochse, denkst du denn nicht an das Kind?&#8220; Da senkte der Ochse beschämt den Kopf und sagte: &#8222;Das Kind, ja das Kind, das Kind ist die Hauptsache.&#8220;</strong></p>
<p><strong>&#8222;Übrigens&#8220;, fragte der Esel: &#8222;ob das auch die Menschen wissen??&#8220;</strong></p>
Posted in Allgemeines, Animals/ Tiere, Hundegeschichten zu Weihnachten Tagged: Gänsebraten, Kerzen, süße Sachen, Stollen, weiße Weihnacht, Weihnachten der Tiere <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/641/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/641/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/641/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/641/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/641/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/641/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/641/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/641/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/641/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/641/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=carinavonderhavelhoehe.wordpress.com&blog=7853724&post=641&subd=carinavonderhavelhoehe&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Eine Hundegeschichte zu Weihnachten</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 21:58:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joanemarie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>

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		<description><![CDATA[Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar &#8211; Antoine de Saint-Exupéry
Eine nicht ganz so stille Nacht    von

Klaus-Peter Behrens
&#8222;Ich sollte mich allmählich zur Ruhe setzen.&#8220;
Müde stapfte der Weihnachtsmann durch den tiefen Schnee. Sein Atem bildete kleine Wolken in der kalten, kristallklaren Luft, die in immer kürzeren Intervallen geradewegs [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=carinavonderhavelhoehe.wordpress.com&blog=7853724&post=625&subd=carinavonderhavelhoehe&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><h2><strong>Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar &#8211; Antoine de Saint-Exupéry</strong></h2>
<h4><strong>Eine nicht ganz so stille Nacht    von<br />
</strong></h4>
<h5>Klaus-Peter Behrens</h5>
<p><strong>&#8222;Ich sollte mich allmählich zur Ruhe setzen.&#8220;</p>
<p>Müde stapfte der Weihnachtsmann durch den tiefen Schnee. Sein Atem bildete kleine Wolken in der kalten, kristallklaren Luft, die in immer kürzeren Intervallen geradewegs aus den Tiefen seines schneeweißen Bartes zu kommen schienen. Grundsätzlich besuchte der Weihnachtsmann die Kinder am Weihnachtsabend ja gerne, doch dieser Anstieg durch den Wald, den Hügel hinauf, war wahrlich kein Vergnügen. Schon gar nicht, wenn man mehrere hundert Jahre alt war, dazu noch einen großen Sack mit sich herumschleppen musste und einem als Lichtquelle nur der gute alte Mond zur Verfügung stand, der es sich nicht nehmen ließ, gelegentlich hinter einer Wolke zu verschwinden. &#8222;Vielleicht hätte ich doch Ruphus mitnehmen sollen&#8220;, überlegte der Weihnachtsmann, während er für einen Moment anhielt, um wieder zu Atem zu kommen. Fast ein wenig neidisch dachte er an den Weihnachtselfen, der es sich vermutlich gerade in dem Rentierschlitten bequem machte und nichts anderes zu tun hatte, als auf die Rückkehr seines Meisters zu warten. Elf musste man eben sein. Sein müder Blick wanderte den Hügel hinauf. Ein warmer Lichtschein fiel dort durch die Bäume und wies ihm so auf den letzten Metern den Weg. &#8222;Nun gut, die Pflicht ruft. Wäre doch gelacht, wenn ich den Rest nicht auch noch schaffe&#8220;, seufzte er und setzte sich wieder in Bewegung.</p>
<p>Etwas weiter oben lag Harro, der Hofhund, in seiner Hütte und sinnierte über die Ungerechtigkeit des Lebens. Heute war Heiligabend. Das war nicht zu übersehen. Überall auf dem Hof brannten bunte Lampen, und aus dem Haus roch es zum ersten Mal seit Wochen wieder richtig gut. Ganz offensichtlich wurde dort etwas Schmackhaftes zubereitet, nur ihm würde das vermutlich nicht viel nützen. Missmutig fiel sein Blick auf den Fressnapf, der vor seiner Hütte stand und vor Trockenfutter überlief. &#8222;Eigentlich müssen wir ja sparen&#8220;, hatte sein Herrchen ihm vorhin verkündet und dann seinen Futternapf doch bis zum Rand gefüllt. &#8222;Aber heute ist Weihnachten. Tut mir leid, alter Junge, aber mehr als Trockenfutter ist nicht drin.&#8220; Und das zu Weihnachten! Harro war sauer. Am liebsten hätte er jetzt Minka, die alte Hauskatze, über den Hof gejagt und sich ein wenig mit ihr gestritten, doch die war leider in diesem Herbst verstorben. Harro vermisste sie. Auch wenn er es ihr nie gegenüber hatte zugeben können, er hatte die alte Katze gemocht. Nun war er das einzige Tier im Haus, und das war langweilig. Noch mehr als er, schien jedoch die fünfjährige Tina unter dem Verlust zu leiden. Seit Minka verstorben war, lief sie nur noch mit Trauermiene herum und schien Harro gar nicht wahrzunehmen. Als ausgewachsener Schäferhund war er eben kein geeigneter Ersatz für eine Angorakatze, egal wie viel Mühe er sich auch gab, ihre Aufmerksamkeit zu erlangen. Das Leben war einfach ungerecht. Ein plötzliches Geräusch lenkte Harro von seinen trübseligen Gedanken ab. Wenn ihn sein gutes Gehör nicht täuschte, schlich sich jemand auf der anderen Seite des Hofes den Hügel hinauf. Das war zur Abwechslung einmal interessant. In freudiger Erwartung bleckte Harro die Zähne. Während andere Hunde nun laut bellend den Eindringling begrüßt hätten, liebte Harro den Überraschungseffekt, den er, sehr zum Leidwesen des örtlichen Briefträgers, bis zur Perfektion eingeübt hatte. Leise schlich er im Schatten der Hauswand zur anderen Seite hinüber, verbarg sich hinter einem großen Rhododendronstrauch, der unter der Last des Schnees halb begraben war und wartete auf den Eindringling. Der große Weihnachtshund schien ein Einsehen zu haben und ihm etwas zum Spielen zu schicken. Harro würde sein Geschenk gebührend empfangen.</p>
<p>&#8222;Meinst du, der Weihnachtsmann hat mich vergessen?&#8220;<br />
&#8222;Natürlich nicht&#8220;, beruhigte Maren ihre kleine Tochter. Liebevoll strich sie ihr über das blonde, leicht gewellte Haar und vergaß für einen Moment den ganzen Ärger, der sie zu überrollen drohte. Michael, ihr Mann, hatte vergangenen Sommer seinen Job verloren und bisher keinen neuen gefunden. Mit über vierzig Jahren hatte man ihn bisher überall rigoros abgelehnt. &#8222;Zu alt&#8220; war die regelmäßige Begründung, auch wenn keiner sich traute, das direkt auszudrücken. Aber zwischen den Zeilen konnte man deutlich lesen, was der wirkliche Grund war. Sie steckten wirklich in der Klemme. Wenn nicht bald ein Wunder geschah, würden sie sogar ihr Haus verkaufen müssen.</p>
<p>&#8222;Aber es ist schon spät, und er ist immer noch nicht da.&#8220;<br />
&#8222;Keine Sorge, er wird schon noch auftauchen, Papa hat dafür gesorgt&#8220;, vertröstete sie die Kleine, &#8222;aber ich weiß nicht, ob er dir das Spielzeug schenkt, das du dir wünscht&#8220;, bereitete sie ihr Kind auf eine mögliche Enttäuschung vor, denn das Geld reichte dieses Jahr nicht für große Geschenke. Mit ihrem Mann hatte sie sogar abgemacht, sich gegenseitig gar nichts zu schenken und das, obwohl sie doch einen Herzenswunsch hatte.</p>
<p>&#8222;Ich habe mir kein Spielzeug gewünscht&#8220;, erwiderte Tina ernsthaft.<br />
&#8222;Was dann?&#8220;<br />
&#8222;Das darf ich nicht verraten, sonst geht es nicht in Erfüllung.&#8220;<br />
&#8222;OK, verstehe. Na dann lassen wir uns eben überraschen, und nun lass Mami weiter arbeiten. Ich muss noch viel erledigen, bevor der Weihnachtsmann kommt.&#8220;<br />
&#8222;Ist gut.&#8220; Wie der Wirbelwind verschwand Tina aus dem Zimmer, wobei sie fast Michael umgerannt hätte, der gerade im Begriff war, eine Girlande aufzuhängen.</p>
<p>&#8222;Du hast doch den Studentendienst nicht vergessen?&#8220;, hakte Maren vorsichtig nach. Sie mussten zwar sparen, aber der Weihnachtsmann vom Studentendienst kostete nun wirklich nicht die Welt. Das hatte allerdings auch seinen Grund.</p>
<p>&#8222;Nein, obwohl ich das für Unsinn halte. Wenn ich nur an das letzte Jahr zurück denke. Der Typ, den sie uns geschickt hatten, war vor lauter Alkohol so weggetreten, dass er vom Schlitten fiel und die ganze Zeit wie ein Vodoopriester auf Valium vor sich hin grinste.&#8220;<br />
&#8222;Ja, ho, ho, hol mir mal ein Bier&#8220;, kam wirklich nicht so gut an&#8220;, gab Maren kleinlaut zu, &#8222;aber diesmal haben sie versprochen, jemand mit Erfahrung zu schicken.&#8220;</p>
<p>&#8222;Vielleicht sollte ich mich dort bewerben. Mit meinem Alter wäre ich doch gut qualifiziert.&#8220;<br />
&#8222;Michael!&#8220;<br />
&#8222;Tut mir leid, aber ich hatte heute schon wieder Post.&#8220;<br />
&#8222;Absagen?&#8220;, hauchte Maren ängstlich. Michael nickte.</p>
<p>&#8222;Verbunden mit den besten Weihnachtswünschen. Reizend, nicht wahr? Vielleicht sollte ich wirklich auf Weihnachtsmann umsatteln. Das wäre doch einmal ein lockerer Job.&#8220;</p>
<p>Diese Einschätzung konnte der Weihnachtsmann gar nicht teilen. Nachdem er endlich schwer prustend sein Ziel erreicht hatte, musste er feststellen, dass dieses von einem Jägerzaun umgeben war. Ihm blieb auch nichts erspart. Natürlich hätte er auch den Weg durch die Gartenpforte nehmen können, aber er wollte ja unbemerkt bleiben. Also wählte er den Weg über die Rückseite des Gartens und hievte ächzend ein Bein über den erstaunlich hohen Zaun. Prompt blieb er mit dem Hosenboden an einem der spitzen Pfähle hängen. &#8222;Verdammt, das fehlt mir noch&#8220;, fluchte er, während er wenig elegant das zweite Bein über den Zaun beförderte, das Gleichgewicht verlor und erst einmal der Länge nach mit dem Gesicht voraus im Schnee verschwand.</p>
<p>Harro war gelinde gesagt enttäuscht. Einen Einbrecher hatte er sich anders vorgestellt. Gut, der Typ schleppte einen großen Sack mit sich herum, was seine Absichten aus der Perspektive des Hundes hinreichend dokumentierte. Trotzdem, in dem Alter sollte man nach Harros Meinung besser im Schaukelstuhl sitzen und nicht in einem abgefahrenen Kostüm Einbrüche verüben. Harro bezweifelte, dass es Spaß machen würde, den Einbrecher, der sich gerade wie ein altersschwacher Bär aus dem Schnee hoch kämpfte, über den Hof zu jagen. Aber egal, man nimmt was man vor die Schnauze bekommt. Vielleicht würde er ja munterer werden, wenn er ihn mit seinen Zähnen bekannt machen würde. Das war eine gute Idee. Auf steifen Beinen verließ Harro sein Versteck. Das Spiel konnte beginnen.</p>
<p>&#8222;Das ist das letzte Mal&#8220;, fluchte der Weihnachtsmann leise vor sich hin, während er den verbliebenen Schnee von seinem roten Mantel klopfte. Eine Inspektion seiner Kehrseite bestätigte ihm, dass dort ein erschreckend großer Riss klaffte. Verfluchter Jägerzaun. Seufzend brach er die weitere Überprüfung ab. Zumindest hatte er sich nichts gebrochen, und das war die Hauptsache. Nun musste er nur noch seine Aufgabe erledigen, doch die war nicht gerade leicht. Sein Blick wanderte über die weiße Fassade des hübschen Einfamilienhauses, das mit seinen hölzernen Fensterläden und der bunten Beleuchtung in dem tief verschneiten, großzügigen Garten fast wie eines dieser Kerzenhäuser aus den Weihnachtsboutiquen wirkte. Sorgfältig musterte der Weihnachtsmann die hell erleuchteten Landhausfenster der ersten Etage, bis sein Blick an einem Fenster hängenblieb, das mit lauter Weihnachtsmalereien geschmückt war. Auf der Fensterbank saß ein Bär, der lässig eine Weihnachtsmütze über seinem rechten Ohr trug und in den Garten hinab sah. Die schwarzen Knopfaugen schienen ihn vorwurfsvoll anzustarren, und der Weihnachtsmann hätte schwören können, dass der Bär mitleidig sein Stoffhaupt schüttelte. Der Weihnachtsmann schnaubte. Wer interessierte sich schon für die Meinung eines altklugen Stoffbären? Zumindest wusste er nun, wo er hin muss. Mit einem Seufzen langte er nach seinem schweren Sack und erstarrte. Soweit er sich erinnern konnte, bestand dieser aus stabilem, von Elfenhand gewebtem Sackleinen, nicht jedoch aus struppigem Fell. Auch hatte er keine elfenbeinfarbenen Reißzähne gehabt. Erschrocken riss er die Hand zurück.</p>
<p>&#8222;Hallo&#8220;, knurrte Harro in seiner tiefsten Tonlage und stellte erfreut fest, dass die rosigen Wangen des Einbrechers plötzlich blass geworden waren. &#8222;Hast du dich verlaufen?&#8220;</p>
<p>&#8222;Sag mal, hat da nicht eben jemand um Hilfe gerufen?&#8220;, fragte Maren irritiert. Sie war überzeugt, gerade einen verzweifelten Hilfeschrei, gefolgt von einem freudigen Bellen und Knurren, vernommen zu haben.<br />
&#8222;Ich habe nichts gehört.&#8220;<br />
&#8222;Und wenn Harro gerade den Studenten verspeist?&#8220;<br />
&#8222;Dann sparen wir Trockenfutter.&#8220;<br />
Maren verzog wütend den Mund. Mit ihrem Mann konnte man im Augenblick wirklich nicht all zuviel anfangen. &#8222;Schon gut, dann sehe ich eben nach&#8220;, schnaubte sie und schritt energisch zur Vordertür.</p>
<p>&#8222;Das war wahrlich in letzter Sekunde.&#8220; Mit dem, was von seinem rechten, roten Ärmel übrig geblieben war, wischte sich der Weihnachtsmann über die schweißnasse Stirn, dann schlug er dem Elfen Ruphus dankbar auf die Schulter. &#8222;Was würde ich nur ohne deine Zaubertricks machen?&#8220;</p>
<p>&#8222;In der Klemme stecken&#8220;, versetzte der Elf, während er grinsend den armen Harro betrachtete. Der fand das Ganze weniger komisch. Gerade noch hatte er sich so gut mit seinem Spielzeug amüsiert und nun, von einem Moment auf den anderen, konnte er kein Glied mehr rühren. Selbst seine Schnauze, aus der noch einige rote Stofffetzen heraushingen, war wie gelähmt. Er würde sich beim großen Weihnachtshund beschweren und sein Geschenk umtauschen.</p>
<p>&#8222;Solltest du nicht auf den Schlitten aufpassen?&#8220;, versuchte der Weihnachtsmann abzulenken.<br />
&#8222;Klar, aber ich kenne Euch ja schon ein paar hundert Jahre, und in letzter Zeit habt Ihr immer Hilfe gebraucht.&#8220;<br />
&#8222;Unsinn&#8220;, wiegelte der Weihnachtsmann ab, während er beobachtete, wie der Elf mit einer lässigen Handbewegung Harro in seine Hütte zurück beförderte. Es war schon ungerecht, dass Zaubern nur den Elfen vorbehalten war.<br />
&#8222;Ich erinnere mich noch gut an das letzte Jahr, als Ihr Euch im Zimmer geirrt hattet und um Haaresbreite als Sittenstrolch verhaftet worden wäret.&#8220;<br />
&#8222;Ach das..&#8220; Verlegen rückte der Weihnachtsmann sein mitgenommenes Wams zurecht.<br />
&#8222;Oder als man Euch in Texas für einen Viehdieb gehalten und auf Euch geschossen hat. Gut war auch die Geschichte in Australien&#8230;&#8220;<br />
&#8222;Schluss jetzt&#8220;, unterbrach der Weihnachtsmann die Aufzählung. &#8222;Ich habe zu arbeiten, außerdem kommt jemand.&#8220;</p>
<p>Während Weihnachtsmann und Elf sich in den Schatten der seitlichen Hauswand duckten, ging an der Vorderseite des Hauses die Tür auf. Eine Frau trat ins Freie und sah sich aufmerksam um.<br />
&#8222;Und?&#8220;, erklang eine gelangweilte Männerstimme aus dem Inneren.</p>
<p>&#8222;Falscher Alarm, Harro liegt friedlich in seiner Hütte.&#8220; Die Frau verschwand wieder und schloss die Tür hinter sich. Harro konnte es nicht fassen. Sah denn keiner was hier los war? Dafür atmete der Weihnachtsmann erleichtert auf. &#8222;Das war knapp&#8220;, gab er zu und schritt zur Rückseite des Hauses. Ruphus folgte ihm amüsiert. &#8222;Also weiter im Text. Ich muss da oben hinein.&#8220; Mit dem Finger wies der Weihnachtsmann auf die bemalte Scheibe, hinter der noch immer der Bär thronte. Sein Blick schien zu sagen: Hier kommst du nicht rein.</p>
<p>&#8222;Gut, dass Ihr so durchtrainiert seid&#8220;, spottete Ruphus mit einem bezeichnenden Blick auf den immensen Bauch des Weihnachtsmannes, der sein Wams bedenklich spannte.</p>
<p>&#8222;Das macht eine Woche Rentier striegeln extra&#8220;, knurrte der Weihnachtsmann beleidigt und begab sich auf die Suche nach einer einfacheren Zutrittsmöglichkeit. Irgendwie würde er schon in dieses Haus kommen. Er spürte, dass die kleine Tina ihn brauchte. Viele Wünsche von Kindern gingen ihm im Laufe eines Jahres auf geheimnisvolle Weise zu. Doch leider wünschten sich diese, sehr zum Missfallen des Weihnachtsmannes, nur Spiele für ihre Computer oder Spielkonsolen, bei denen regelmäßig ganze Monsterhorden von einem degenerierten Helden unter Zuhilfenahme diverser Hypermegaüberkillwaffen vom Bildschirm gepustet wurden. Der Weihnachtsmann seufzte unbewusst. Wo war nur die Zeit geblieben, als er noch mit einer Holzeisenbahn aus seinem Rucksack ein Lächeln auf jedes Kindergesicht zaubern konnte? Vergangen, wie so vieles. Doch bei Tina war das anders, ganz anders. &#8222;Lieber Weihnachtsmann&#8220;, hatte sie ihren Wunsch begonnen, &#8222;ich wünsche mir nur zu wissen, dass es Minka im Katzenhimmel gut geht. Mehr nicht! Bitte, bitte sag mir, ob sie gut angekommen ist. Sie ist nämlich schon ein bisschen alt und sieht nicht mehr so gut. Ich wünsche mir nur, dass du ihr hilfst, falls sie sich auf dem Weg nach oben verflogen hat. Ich warte auf deine Antwort.&#8220; Der Weihnachtsmann war gerührt und hatte Tinas Wunsch ganz oben auf die Liste gesetzt. Klar ging es Minka gut. Liebe Katzen kommen in den Himmel. Keine Frage! Und das würde er Tina mitteilen, außerdem hatte er da noch etwas in seinem Sack, das sie vielleicht ein wenig trösten würde.</p>
<p>&#8222;Und, schon eine Möglichkeit gefunden?&#8220;, riß Ruphus ihn aus seinen Gedanken.</p>
<p>&#8222;Hier ist noch eine Tür&#8220;, erwiderte der Weihnachtsmann leise. Tatsächlich befand sich auf der Rückseite des Hauses eine weitere Tür, hinter der sich eine strahlend hell erleuchtete Küche im Landhausstil verbarg. Wie sie von da allerdings unerkannt ins Zimmer der kleinen Tina gelangen sollten, blieb vorerst ein Rätsel. Dafür tat sich ein neues Problem auf. Während der Weihnachtsmann noch nachdenklich vor der hell erleuchteten Küchentür stand, öffnete sich diese plötzlich wie von selbst, und im Türrahmen erschien ein kräftig gebauter Mann.</p>
<p>&#8222;Da sind Sie ja. Wurde auch langsam Zeit&#8220;, begrüßte er den verdutzten Weihnachtsmann. &#8222;Na wenigstens haben Sie das mit der Hintertür nicht vergessen. Aber wer ist das?&#8220; Mit erstauntem Gesichtsausdruck deutete er auf Ruphus, der seine spitzen Ohren unter seiner Wollmütze verschwinden ließ.<br />
&#8222;Gestatten, Ruphus, Weihnachtself&#8220;, stellte er sich vor.<br />
&#8222;Ich habe nur einen Mann bestellt und werde auch nur für einen bezahlen&#8220;, knurrte Michael unfreundlich zurück.<br />
&#8222;Oh, der ist umsonst&#8220;, wiegelte der Weihnachtsmann, der allmählich seine Fassung wieder zurück erlangte, ab.</p>
<p>&#8222;Na schön, dann kommt rein.&#8220; Michael trat zur Seite und machte eine auffordernde Handbewegung. Zögernd leisteten Weihnachtsmann und Elf der Einladung Folge. Erfreut stellten sie fest, dass es in der Küche wie in ihrer heimischen Weihnachtsbäckerei am Nordpol roch. Auf der Arbeitsplatte standen fein säuberlich aufgereiht diverse Schüsseln mit selbst gebackenen Keksen, und im Ofen brutzelte irgendetwas vor sich hin, das Ruphus das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ.</p>
<p>&#8222;Die Maske ist gut&#8220;, stellte Michael nüchtern fest, nachdem er den Weihnachtsmann näher in Augenschein genommen hatte. &#8222;Sie könnten glatt für hundert Jahre durchgehen.&#8220;<br />
&#8222;Danke&#8220;, erwiderte der Weihnachtsmann erfreut. &#8222;Sport lohnt sich eben doch.&#8220;<br />
Michael sah ihn daraufhin misstrauisch an. &#8222;Sie haben doch nichts getrunken?&#8220;</p>
<p>Weihnachtsmann und Elf schüttelten demonstrativ den Kopf. Erst jetzt fiel Michael der zerfledderte Ärmel des Weihnachtsmannes auf, der seiner Aufmerksamkeit bisher entgangen war. &#8222;Was ist denn damit passiert?&#8220;, fragte er irritiert. Verlegen versuchte der Weihnachtsmann seinen Ärmel hinter dem Rücken zu verbergen.<br />
&#8222;Motten&#8220;, half Ruphus dem Weihnachtsmann mit einer Erklärung aus der Patsche.<br />
&#8222;Ganz schön gefräßig&#8220;, stellte Michael beeindruckt fest.<br />
&#8222;Oh ja, besonders die eine Plage hatte ziemlich große Zähne.&#8220; Der Weihnachtsmann nickte bestätigend bei der Erinnerung an Harro, den Hofhund.</p>
<p>&#8222;Wann werde ich je erleben, dass die uns einmal einen vernünftigen Mann schicken?&#8220; Michael seufzte, worauf der Weihnachtsmann beleidigt das Gesicht verzog. &#8222;Na schön, das ist jetzt nicht zu ändern&#8220;, fuhr Michael fort. &#8222;Nehmen Sie Platz, ich erkläre Ihnen gleich, was Sie tun sollen, doch zuerst muss ich dafür sorgen, dass wir nicht gestört werden. Das dauert nicht lange.&#8220; Ohne ein weiteres Wort verschwand er durch die Küchentür und ließ einen verdutzten Weihnachtsmann nebst Elf zurück.</p>
<p>&#8222;Wie meint er das? Er erklärt uns, was wir tun sollen?&#8220;, fragte der Weihnachtsmann irritiert, während sie sich in die kleine, halbrunde Essecke, die an der Stirnseite der Küche halb unter dem gemütlichen Küchenfenster stand, zwängten. Er war ja schon eine ganze Weile im Amt, aber so eine Behandlung war ihm noch nicht untergekommen.<br />
&#8222;Ich schätze, er verwechselt uns mit jemanden&#8220;, spekulierte Ruphus, während er sehnsüchtig die Keksschalen ins Auge fasste.<br />
&#8222;Wie kann man mich verwechseln? Sehe ich vielleicht aus wie der Osterhase?&#8220;, fauchte der Weihnachtsmann empört.<br />
&#8222;Na ja, wenn man da etwas mit den Ohren machen würde&#8230;&#8220;<br />
&#8222;Ruphus!&#8220;<br />
&#8222;Schon gut, ich denke, er hält Euch für einen Mietstudenten, der den Weihnachtsmann spielen soll&#8220;, klärte Ruphus ihn auf.<br />
&#8222;Oh..&#8220;<br />
&#8222;Tja, ich schätze, wir bekommen ein ernstes Problem, wenn der echte MietWeihnachtsmann hier auftaucht. Vielleicht sollten wir besser wieder verschwinden.&#8220;</p>
<p>&#8222;Nicht bevor ich die kleine Tina glücklich gemacht habe&#8220;, erwiderte der Weihnachtsmann entschlossen. Liebevoll tätschelte er den großen Sack, aus dem zu Ruphus Erstaunen ein klägliches Miauen ertönte. Doch er zuckte nur die Achseln. Was das Beschenken anging, duldete der Weihnachtsmann keine Kritik. Dafür stellte Ruphus etwas anderes fest.</p>
<p>&#8222;Hier ist nicht nur Tina unglücklich&#8220;, bemerkte er, wobei er sich durch einen großen Haufen Papier wühlte, der plötzlich mitten auf dem Tisch wie von Zauberhand erschienen war. &#8222;Ihre Bewerbung&#8220; war auf vielen der Schreiben zu lesen, andere trugen die Überschrift &#8222;Letzte Mahnung&#8220;.</p>
<p>&#8222;Lass das sofort wieder verschwinden&#8220;, fauchte der Weihnachtsmann erschrocken.<br />
&#8222;Das auch?&#8220; In der Hand hielt Ruphus einen zerfledderten Reiseführer über Paris. Neben dem Bild des Eiffelturms, der die Titelseite schmückte, war handschriftlich notiert &#8222;Hochzeitstag in Paris?&#8220; Weiter unten befand sich eine weitere Notiz. &#8222;Wahrscheinlich nicht, schade&#8220;, war dort zu lesen.</p>
<p>&#8222;Scheint so, als ob es hier noch ein wenig mehr Arbeit zu erledigen gibt&#8220;, seufzte der Weihnachtsmann. Ruphus nickte kurz, und die Ansammlung von Post nebst Reiseführer verschwand auf genauso wunderliche Weise, wie sie erschienen war. Gerade noch rechtzeitig, denn just in diesem Moment öffnete sich die Küchentür, und Michael kehrte zurück, gefolgt von seiner Frau.</p>
<p>&#8222;Frohe Weihnacht&#8220;, begrüßte Maren den Weihnachtsmann nebst Begleitung, die auf sie einen erschrockenen Eindruck machten, so als hätte man sie beinahe bei etwas erwischt. Ihr Blick streifte besorgt den großen Sack der auf dem Boden stand, doch eine kurze Inspektion der Küche lieferte keinen Anhaltspunkt dafür, dass etwas fehlte. Selbst die Kekse sahen noch vollzählig aus.<br />
&#8222;Frohe Weihnacht&#8220;, erwiderte der Weihnachtsmann mit tiefer Stimme. &#8222;Und was wünscht du dir zu Weihnachten, Maren?&#8220;</p>
<p>&#8222;Sie wünscht sich nichts! Und hören Sie auf, uns mit dem Vornamen anzureden&#8220;, erwiderte Michael. Der Weihnachtsmann sah plötzlich verärgert aus.<br />
&#8222;Du bist sehr unfreundlich, Michael! Außerdem stimmt das nicht. Deine Frau hat sehr wohl einen Wunsch. Habe ich Recht?&#8220; Auffordernd sah der Weihnachtsmann Maren an, die rot anlief.<br />
&#8222;Nun ja, eigentlich schon, aber dieses Jahr wollen wir darauf verzichten&#8220;, brachte sie zögernd hervor.<br />
&#8222;Aber Schatz, ich dachte..&#8220;</p>
<p>&#8222;Sie wünscht sich eine Reise nach Paris, zum Hochzeitstag, ist doch nicht schwer zu erraten&#8220;, warf Ruphus lässig ein. Verwirrt irrte der Michaels Blick zwischen Weihnachtsmann, Elf und seiner Frau hin und her.<br />
&#8222;Woher wollen Sie das wissen?&#8220;<br />
&#8222;Das würde mich auch interessieren?&#8220;, hakte Maren nach. Der Weihnachtsmann lächelte sie gutmütig an.<br />
&#8222;Du hast es dir doch gewünscht, und alle Wünsche gehen auf verschlungenen Pfaden dem Weihnachtsmann zu&#8220;, erklärte er.<br />
&#8222;Jetzt verstehe ich.&#8220; Liebevoll sah Maren Michael an. &#8222;Du hast es ihm verraten, um mich zu überraschen. Oh Hase, das war lieb von dir.&#8220; Sie strahlte über das ganze Gesicht. &#8222;Du hast doch an meinen Wunsch gedacht. Hast du schon gebucht?&#8220;</p>
<p>Michael fing an zu schwitzen. Er hatte das Gefühl, plötzlich in eine Bärenfalle getappt zu sein, aus der es kein Entkommen gab. &#8222;Nun..&#8220;, stotterte er, während er sich über das gutmütige Grinsen des Weihnachtsmanns ärgerte. &#8222;Ehrlich gesagt, habe ich nichts &#8230;..&#8220; Das Klingeln der Türglocke rettete ihn vor einer Erklärung.</p>
<p>&#8222;Wer kann das sein?&#8220;, fragte Maren erstaunt.<br />
&#8222;Ich schätze, ich habe da so eine Vermutung&#8220;, seufzte Ruphus.<br />
Vor der Tür wartete Thomas, Jura-Student im siebten Semester, in seinem schon leicht mitgenommenen Weihnachtsmannkostüm. Dies war nun schon sein neunter Auftritt für heute, und dementsprechend motiviert war er. Die ersten zwei bis dreimal waren ja noch ganz lustig gewesen, doch spätestens beim vierten Mal hatte ihn der Job zu nerven begonnen. Wahrscheinlich würden ihn die Weihnachtslieder, die die Kinder ihm mit quietschenden Stimmen vorgesungen hatten, noch im nächsten Sommer verfolgen. Zum Glück hatte der eine oder andere Hausherr Mitleid gehabt und ihm gelegentlich etwas zum Trinken angeboten. Das hatte das Ganze ein wenig erträglicher gemacht. Er seufzte bei dem Gedanken, was ihn in diesem Haus wieder erwarten würde, während er erneut auf die Klingel drückte. Wollten die ihn hier erfrieren lassen? Dies war seine letzte Tour für heute, und er wollte endlich nach Hause! Gelegentlich warf er einen nervösen Blick auf die Hundehütte, in der ein beeindruckend großer Schäferhund lag. Doch zum Glück hatte der sich bisher nicht gerührt. Das Drehen des Schlüssels im Schloss der Haustür riss Thomas aus seinen Gedanken. Anscheinend hatte man ihn endlich gehört. Innerlich gab er sich einen Ruck, es war wieder Showtime.</p>
<p>&#8222;Ho, ho, ho, von draußen vom Walde komme ich her und &#8230;..&#8220;<br />
&#8222;Das ist doch logisch, schließlich leben wir im Wald&#8220;, unterbrach Tina, die als Erste zur Tür gerannt und diese geöffnet hatte, Thomas Vortrag. Der war verblüfft. &#8222;Ähh, ja, da ist was dran&#8220;, stotterte er. &#8222;Also, Kleine, kann ich mal deine Eltern sprechen.&#8220;<br />
&#8222;Wo ist denn dein Rentierschlitten?&#8220; Neugierig sah Tina sich im Garten um, doch alles was sie entdeckte war ein betagter VW-Golf, der vor ihrer Gartentür parkte. Thomas seufzte. Wieder so ein Kind, das ihn mit Fragen quälte. &#8222;In der Inspektion&#8220;, erwiderte er sarkastisch. &#8222;Hör mal, ich würde jetzt wirklich gerne deine Eltern sprechen.&#8220; Tina sah ihn misstrauisch an. Dieser Weihnachtsmann entsprach so gar nicht den Bildern aus ihren Büchern. So weit sie sich erinnern konnte, trug der Weihnachtsmann auch keine ausgetretenen Turnschuhe und Jeans unter seinem roten Mantel. &#8222;Du bist gar nicht der Weihnachtsmann&#8220;, stellte sie energisch fest.</p>
<p>&#8222;Bin ich doch, und ich habe sogar eine große Rute mitgebracht&#8220;, knurrte Thomas verärgert, dem allmählich klar wurde, dass er sich von seinem Honorar verabschieden konnte, wenn es nicht schaffen sollte, seine Rolle überzeugend zu spielen. Und im Augenblick sah es nicht so aus, als würde ihm das gelingen.<br />
&#8222;Wenn du der Weihnachtsmann bist, dann weißt du auch, was ich mir gewünscht habe&#8220;, gab Tina ihm eine letzte Chance. Hoffnungsvoll sah sie zu ihm auf. Vielleicht hatte sie sich ja geirrt, und dies war wirklich der Weihnachtsmann.<br />
&#8222;Na klar, jede Menge Spielzeug&#8220;, bluffte Thomas aufs Geratewohl.<br />
&#8222;Falsch!&#8220;<br />
&#8222;Hey, mach die Tür wieder auf!&#8220; Ein dumpfes Klopfen ertönte, das Tina jedoch unbeeindruckt ließ. Im Eilschritt lief sie den Flur entlang und dann die Treppe hinauf. Beinahe hätte sie dabei zum zweiten Mal an diesem Abend ihren Vater überrannt, der gerade aus der Küchentür trat.<br />
&#8222;Wer war denn an der Tür?&#8220;, rief er seiner Tochter hinterher.<br />
&#8222;Ein Betrüger&#8220;, schallte es von oben zurück, gefolgt von einem lauten Knallen einer Zimmertür. Michael zuckte die Achseln. Heute war wirklich ein verrückter Tag. &#8222;Ja, ja, ich komme ja schon&#8220;, rief er, als erneut das ungeduldige Klingeln an der Haustür ertönte.</p>
<p>&#8222;Ho, ho, ho, von draußen vom Walde komme ich&#8230;&#8220;, setzte Thomas zu einem zweiten Versuch an, doch auch diesmal schaffte er es nicht, seinen Vortrag zu Ende zu bringen.<br />
&#8222;Was wollen Sie denn hier?&#8220;, fragte Michael beim Anblick des schlecht verkleideten Studenten, der über eine beachtliche Alkoholfahne verfügte, erstaunt. Der ließ resigniert die Schultern hängen. Entweder hatte sich die gesamte Hausgemeinschaft gegen ihn verschworen oder er war Opfer der versteckten Kamera geworden.<br />
&#8222;Ihnen den neuen Hyper-Turbo-Staubsauger mit wieder verwendbarem Jutestaubsack andrehen&#8220;, brummte er, wobei er Michael seinen Weihnachtssack unter die Nase hielt. &#8222;Ich hoffe, ihnen gefällt die Ausführung. Den Besen gibt es gratis dazu.&#8220;</p>
<p>In der Küche versuchten inzwischen der Weihnachtsmann und Ruphus verzweifelt mitzubekommen, was draußen an der Tür passierte. Doch angesichts des Umstandes, dass Maren ihnen begeistert von Paris vor schwärmte, erwies sich das als aussichtslos. Ein plötzlicher Ruf Michaels unterbrach ihren Vortrag.<br />
&#8222;Schatz, kommst du bitte mal. Hier stimmt etwas nicht.&#8220;<br />
&#8222;Sie entschuldigen mich, ich bin gleich wieder da.&#8220; Maren verschwand aus der Küche.</p>
<p>&#8222;Jetzt sitzen wir in der Falle.&#8220; Der Weihnachtsmann seufzte. Ruphus legte ihm tröstend die Hand auf die Schulter.<br />
&#8222;Keine Sorge, mir fällt schon etwas ein. Wozu kann ich schließlich zaubern?&#8220;</p>
<p>Tina lag tief enttäuscht auf ihrem Bett, das Gesicht im Kissen vergraben. Was würde der Weihnachtsmann wohl dazu sagen, wenn er von diesem Betrüger wüsste?, fragte sie sich, als eine tiefe Stimme sie erschrocken hoch fahren ließ.<br />
&#8222;Na, wer wird denn am Weihnachtsabend weinen?&#8220;<br />
&#8222;Bist du der echte Weihnachtsmann?&#8220;, flüsterte Tina beim Anblick des weißbärtigen, gütig wirkenden Mannes in dem roten Anzug, wobei sie Ruphus argwöhnisch betrachtete. Ihr war schleierhaft, wie die beiden so plötzlich in ihrem Zimmer auftauchen konnten. Fast kam es ihr vor, als sei hier Zauberei im Spiel. Der Weihnachtsmann bückte sich zu ihr hinunter und strich ihr liebevoll über das Haar.<br />
&#8222;Ja, ich bin der einzig wahre Weihnachtsmann, und das ist mein Gehilfe Ruphus. Du brauchst keine Angst zu haben.&#8220;<br />
&#8222;Habe ich auch nicht&#8220;, erwiderte Tina trotzig, obwohl ihre Stimme ein wenig zitterte. &#8222;Aber wenn du der echte Weihnachtsmann bist, dann weißt du auch, was ich mir gewünscht habe.&#8220;</p>
<p>Der Weihnachtsmann nickte und öffnete seinen Sack. Tinas Augen wurden groß, als sie sah, was der Weihnachtsmann vorsichtig zutage förderte. Eine kleine, schwarz weiß gemusterte Katze. &#8222;Minka läßt dich übrigens grüßen. Es geht ihr gut im Katzenhimmel, und sie hofft, dass du auf diese Kleine hier aufpassen wirst. Bekommst du das hin?&#8220;<br />
Tina nickte stumm, während eine einzelne Träne über ihre Wange lief.</p>
<p>&#8222;Danke&#8220;, flüsterte sie leise, dann sah sie den Weihnachtsmann ehrfürchtig an. &#8222;Du bist wirklich echt!&#8220;, staunte sie. Der Weihnachtsmann schmunzelte. &#8222;Oh ja, das bin ich, aber nun muss ich wieder los.&#8220; Nervös sah er zu Ruphus hinüber. &#8222;Hol den Schlitten. Und lass dir etwas für diesen falschen Weihnachtsmann einfallen, damit wir Zeit gewinnen.&#8220;<br />
&#8222;Schon geschehen&#8220;, antwortete Ruphus amüsiert.</p>
<p>In seiner Hütte stellte Harro begeistert fest, dass er die Kontrolle über seine Gliedmaßen zurückbekommen hatte. Nun war es an der Zeit, den Eindringlingen zu zeigen, wer der Hund auf diesem Hof war. Sein Blick fiel auf den Mann in dem lächerlichen roten Kostüm, der sich heftig mit seinen Leuten stritt. Er sah zwar mit seinem weißen Bart aus wie ein alter Mann, aber Harro konnte riechen, dass das nicht stimmte. Der Mann war ein Betrüger, und Harro mochte keine Betrüger. Er hatte schon eine Idee, wie er sich dem Unbekannten vorstellen würde. In froher Erwartung zog er die Lefzen zurück, so dass sich das Mondlicht auf seinen Zähnen spiegelte. Für einen kurzen Augenblick zögerte er und hob irritiert den Kopf. War da nicht eben etwas Großes lautlos zur anderen Seite des Hauses hinüber geflogen? Ein Schlitten, der von seltsamen Tieren gezogen wurde? Argwöhnisch musterte er den Himmel, an dem jedoch nur der Mond in einem Meer aus lauter kleinen Wolken schwamm. Unwillig schüttelte Harro den Kopf. Jetzt litt er schon unter Wahnvorstellungen. Es war an der Zeit, sich auf das zu konzentrieren, was er vor der Schnauze hatte, und das leuchtete verlockend rot. Harro setzte sich leise in Bewegung.</p>
<p>&#8222;Toll, ein echter Rentierschlitten, und er kann fliegen.&#8220; Tina war begeistert. &#8222;Nehmt ihr mich mit?&#8220;, fragte sie den Weihnachtsmann, der gerade dabei war, mit der Hilfe von Ruphus durch das geöffnete Fenster auf den Schlitten zu klettern. Die Augen des Stoffbären, der bei diesem Manöver wie zufällig von der Fensterbank gefallen war, schienen zu sagen: Das schaffst du nie.<br />
&#8222;Das geht leider nicht&#8220;, ächzte der Weihnachtsmann, während er einen halsbrecherischen Spagat zwischen Fensterbank und Schlittenkufe zu Wege brachte, der jeden Stuntman vor Neid hätte erblassen lassen. &#8222;Noch mehr Gewicht verträgt der Schlitten nicht.&#8220;</p>
<p>Auf der anderen Seite des Hauses ging es inzwischen lautstark zu.<br />
&#8222;Sie verschwinden jetzt von unserem Grundstück. Ein betrunkener Student, der dazu noch meine Tochter verängstigt hat, kommt uns nicht ins Haus&#8220;, fauchte Maren wütend.<br />
&#8222;Nicht ohne mein Geld. Wir haben einen Vertrag.&#8220;<br />
&#8222;Das können Sie mit Harro aushandeln.&#8220;<br />
&#8222;Wer ist Harro?&#8220;<br />
Statt zu antworten, wies Michael nur lässig auf etwas oder jemanden hinter Thomas. Ein tiefes Knurren, das plötzlich hinter seinem Rücken ertönte, ließ Thomas schlucken.<br />
&#8222;Ärgern Sie ihn nicht zu sehr, er ist sehr sensibel&#8220;, spottete Maren.<br />
&#8222;Warten Sie, ich..&#8220;, setzte Thomas an und brach ab, als er sich unvermittelt der geschlossenen Tür gegenüber sah.</p>
<p>&#8222;Meinst du, Harro wird ihm etwas antun?&#8220;, fragte Maren mit leichter Besorgnis in der Stimme. Immerhin war Weihnachten, da sollte man Milde walten lassen. Michael winkte beschwichtigend ab.</p>
<p>&#8222;Ach was, er wird ihn nur ein wenig durch den Garten jagen, wie er es immer mit dem Postboten macht. Das schadet nicht und ist gut für die Fitness. Er wird uns dankbar sein.&#8220; Ein lautes Bellen, gefolgt von einem heftigen Fluchen, ließ Michael aufhorchen. Dann ertönte das laute Klappen der Gartentür, und einen Augenblick später heulte ein altersschwacher VW-Golf Motor auf. Dem Tempo nach zu urteilen, mit dem er leiser wurde, hatte der Fahrer es eilig, Distanz zwischen sich und diesem Haus zu bringen. &#8222;Siehst du, er hat es geschafft.&#8220;</p>
<p>&#8222;Oder Harro fährt den Wagen und jagt ihn jetzt den Berg hinunter.&#8220;<br />
Michael lachte. &#8222;Nette Idee, aber jetzt würde ich zu gerne wissen, wo dieser Weihnachtsmann in unserer Küche herkommt. Der kam mir gleich ein wenig suspekt vor.&#8220; Energisch schritt Michael den Flur hinunter, öffnete die Küchentür und blieb verblüfft stehen. &#8222;Er ist verschwunden&#8220;, stellte er erstaunt fest.</p>
<p>&#8222;Wo ist er hin?&#8220;<br />
&#8222;Keine Ahnung, vielleicht füllt er gerade seinen Sack mit unserer Stereoanlage.&#8220;<br />
&#8222;Dann sollten wir ihn schleunigst finden.&#8220;</p>
<p>Eine Etage höher hatte der Weihnachtsmann inzwischen das Wunder vollbracht und war sicher auf dem Schlitten gelandet. Der hatte zwar bedenklich geschwankt, so dass Tina erschrocken die Luft angehalten hatte, aber letztlich war nichts weiter passiert.</p>
<p>&#8222;Auf Wiedersehen lieber Weihnachtsmann.&#8220;<br />
&#8222;Auf Wiedersehen Tina, und pass gut auf die Kleine auf&#8220;, erwiderte er und wies auf die Katze, die es sich auf Tinas Armen gemütlich gemacht hatte. Sie sah mindestens so glücklich aus wie Tina.<br />
&#8222;Ach ja, da wäre noch etwas&#8220;, bemerkte Ruphus, der aus seinem grünen Umhang ein offiziell aussehendes Schreiben hervor zog. &#8222;Gib das deinem Vater und sag ihm, ich hätte den Brief vorhin auf dem Weg gefunden. Wahrscheinlich hat er ihn verloren. Vergiss das bitte nicht, es ist wichtig.&#8220;<br />
Tina nickte stumm und nahm den Brief entgegen, der auf wundersame Weise vom Schlitten ins Zimmer hinüber geschwebt war.<br />
&#8222;Und nun leb wohl.&#8220;<br />
&#8222;Auf Wiedersehen&#8220;, rief Tina, &#8222;bis zum nächsten Jahr&#8220;, dann verschwand der Schlitten wie ein Gespenst in der Nacht.</p>
<p>&#8222;Den Brief hast du doch nicht wirklich gefunden&#8220;, stellte der Weihnachtsmann fest.<br />
&#8222;Sagen wir, ich habe ein wenig nachgeholfen, außerdem habe ich noch eine kleine Überraschung vorbereitet&#8220;, erwiderte Ruphus mit einem Grinsen auf dem Gesicht. Der Weihnachtsmann schnaufte gutmütig. &#8222;Ich sehe schon, in ein paar hundert Jahren trägst du einen langen weißen Bart und machst meinen Job.&#8220;</p>
<p>&#8222;Tja, wer weiß, möglich ist alles. Vielleicht sollte ich meine Berufsplanung noch einmal überdenken&#8220;, bemerkte Ruphus, worauf beide in ein so herzhaftes Gelächter ausbrachen, dass die Rentiere beinahe vom Kurs abgekommen wären. &#8222;Na dann wollen wir mal sehen, was uns als nächstes erwartet.&#8220;</p>
<p>&#8222;Was machst du denn da?&#8220; Erstaunt betrachtete Maren ihre kleine Tochter, die vor dem offenen Fenster stand und in den Himmel starrte. Erst jetzt entdeckte sie, dass Tina etwas auf dem Arm trug. &#8222;Und wo kommt die Katze her?&#8220;<br />
&#8222;Die hat mir der Weihnachtsmann geschenkt, und er hat gesagt, dass es Minka gut geht. Ist das nicht toll?&#8220;<br />
&#8222;Ja, das ist toll, mein Schatz. Michael, kommst du mal, ich glaube, sie sind hier hinaus.&#8220; Vorsichtig ging Maren zum Fenster hinüber und spähte in den Garten hinab, doch da war nichts zu sehen.<br />
&#8222;Kannst du etwas entdecken? Hey, Tina, wo kommt denn die Katze her?&#8220;<br />
&#8222;Hat sie vom Weihnachtsmann&#8220;, erwiderte Maren an Tinas Stelle.<br />
&#8222;Und das hat mir der Weihnachtself für dich gegeben. Er hat es gefunden.&#8220;</p>
<p>&#8222;Zeig mal her.&#8220; Erstaunt nahm Michael seiner Tochter den Brief ab, öffnete ihn und begann zu lesen. Maren, die inzwischen das Fenster schloss, warf ihm einen besorgten Blick zu. So einen Gesichtsausdruck hatte sie bei ihrem Mann schon lange nicht mehr gesehen. &#8222;Was steht denn da drin?&#8220;, wollte sie wissen.<br />
&#8222;Das glaubst du nicht!&#8220; Michael jubelte begeistert, worauf die Katze verängstigt von Tinas Armen sprang und sich unter einem Stuhl versteckte. &#8222;Ich habe einen neuen Job!&#8220;<br />
&#8222;Was?&#8220; Aufgeregt rannte Maren zu Michael hinüber und riss ihm den Brief aus der Hand. Ihre Augen flogen über den Text. &#8222;Tatsächlich&#8220;, stellte sie ungläubig fest. &#8222;Das ist ein Wunder.&#8220; Als hätten sie den gleichen Gedanken gehabt, fuhren ihre Köpfe zum Fenster hinüber, wo angeblich der Weihnachtsmann verschwunden war.<br />
&#8222;Glaubst du ..?&#8220;, fragte Maren zögernd.<br />
&#8222;Ehrlich gesagt &#8230;.&#8220; Michael stockte. Seine Welt war mit einem Mal ins Wanken geraten. Hatte er etwa wirklich den Weihnachtsmann in seine Küche geschleppt? Tinas Blick irrte zwischen ihren Eltern hin und her. Konnte das sein, dass die etwa nicht an den Weihnachtsmann glaubten? Energisch stampfte sie mit dem Fuß auf.<br />
&#8222;Natürlich war das der Weihnachtsmann!&#8220;, stellte sie kategorisch fest.</p>
<p>Michael nickte, bückte sich und hob die kleine Katze auf, die noch immer unter dem Stuhl hockte. Er sah fragend zu Maren hinüber, die unbemerkt von Tina ihre Zustimmung signalisierte, dann wandte er sich seiner Tochter zu. &#8222;Natürlich war das der Weihnachtsmann&#8220;, sagte er und stellte erstaunt fest, dass er selbst ein wenig daran glaubte, &#8222;und einen neuen Hausbewohner hat er uns auch noch gebracht. Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Und nach Paris kommen wir auch noch.&#8220; Liebevoll zwinkerte er seiner Frau zu.</p>
<p>Harro hatte inzwischen seinen Posten am Gartentor aufgegeben. Er bezweifelte, dass sein Opfer noch einmal zurückkehren würde. Das war schade, denn es hatte Spaß gemacht, den Fremden durch den Garten zu jagen. Während er zurück zu seiner Hütte trottete, meldeten sein feines Gehör ihm, dass seine Leute etwas taten, was sie als Singen bezeichneten und Harro regelmäßig in den Ohren weh tat. Doch da sie immer nur dann sangen, wenn sie glücklich waren, nahm Harro es gelassen hin. Wenigstens ging es seinen Leuten gut. Plötzlich jedoch stieg ihm der Geruch von Gebratenem in die Nase. Überrascht blieb er stehen und hob witternd die Nase. Kein Zweifel! Der Geruch kam direkt von seiner Hütte. Begeistert rannte er hinüber und stellte verblüfft fest, dass sich sein Trockenfutter in einen riesigen Haufen seiner Lieblingsfleischstücke verwandelt hatte. Der große Weihnachtshund hatte ihn also doch nicht vergessen. Einen Augenblick zögerte er noch, hineinzubeißen, da ihm die Sache nicht geheuer vorkam, doch dann überwand er seine Scheu. Schließlich lautete seine Devise, man nahm, was man vor die Schnauze bekam.</p>
<p>Frohe Weihnachten</p>
<p>Lit.: gefunden bei Google, Weihnachtsgeschichten für Hunde</strong></p>
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		<title>Hundegedichte zu Weihnachten</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 17:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joanemarie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hundegeschichten zu Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>

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		<description><![CDATA[





Hundespaziergang zu Weihnachten
 von J. Ellis
&#160;
Ein kleiner Hund aus gutem Haus,
der riss an Weihnachten einst aus.
Einen Spaziergang fand er labend,
besonders grad am Heil&#8217;gen Abend,
wenn alle Menschen sind in Eile
und Hunde haben Langeweile.
Zunächst lief er durch seinen Garten
und wollte auf das Frauchen warten.
Das kam nicht heim &#8211; so lief er fort.
Trollt sich gemächlich durch den Ort,
verbellt [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=carinavonderhavelhoehe.wordpress.com&blog=7853724&post=600&subd=carinavonderhavelhoehe&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><table border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width:45px;"></td>
<td style="border:1px solid #3b3b3b;width:400px;font-size:10pt;color:#3b3b3b;background-color:#eee0e5;">
<div style="padding:4px 4px 4px 60px;">
<h2 style="text-align:left;"><strong>Hundespaziergang zu Weihnachten</strong></h2>
<p> von J. Ellis</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein kleiner Hund aus gutem Haus,<br />
der riss an Weihnachten einst aus.<br />
Einen Spaziergang fand er labend,<br />
besonders grad am Heil&#8217;gen Abend,<br />
wenn alle Menschen sind in Eile<br />
und Hunde haben Langeweile.
<p>Zunächst lief er durch seinen Garten<br />
und wollte auf das Frauchen warten.<br />
Das kam nicht heim &#8211; so lief er fort.<br />
Trollt sich gemächlich durch den Ort,<br />
verbellt ein bißchen Prinz und Rexi,<br />
besucht dann freundlich Nachbars Hexi.
<p>Kurz: Er genießt nach Hundeweise<br />
&#8216;ne munt&#8217;re kleine Weihnachtsreise.<br />
Vergnügt strolcht er auch übern Markt,<br />
wo sonst sein Frauchen öfters parkt.<br />
Doch als er nun nach Hause wollte,<br />
wusst&#8217; er nicht mehr, wohin er sollte.
<p>Dem kleinen Hund wird bang zumute.<br />
Er senkt die Ohren, klemmt die Rute<br />
tief zwischen seine Beine ein.<br />
Wie gern würd&#8217; er zu Hause sein<br />
in seinem warmen Hundebett.<br />
Die Menschen hier sind gar nicht nett!
<p>Schon naht von fern ein Polizist.<br />
&#8222;Der wird mich fangen, so ein Mist!&#8220;<br />
Das kleine Hundchen rennt und rennt,<br />
bis es nicht Weg und Steg mehr kennt.<br />
Längst ist es aus der Stadt hinaus -<br />
vorbei am allerletzten Haus.
<p>Da plötzlich hört der kleine Schlingel<br />
den Klang von Hufen und Geklingel.<br />
Und sieht im Lichtglanz einen Schlitten,<br />
der kommt wie aus des Himmels mitten<br />
und wie aus einem großen Tor<br />
klingt Lachen und Musik hervor.
<p>&#8222;Freut euch, ihr Menschen auf der Erden,<br />
euch soll das Fest der Weihnacht werden<br />
mit Glück und Freude und Geschenken<br />
will euch das Christkind jetzt bedenken!&#8220;<br />
&#8222;Wer denkt in dieser frohen Stunde<br />
an arme, heimatlose Hunde?&#8220;
<p>So bellt und jault das Hündchen kläglich.<br />
&#8222;Ein kleiner Hund? Ja, ist das möglich?&#8220;<br />
Schon naht sich ihm mit schnellen Schritten<br />
das Christkind selbst vom gold&#8217;nen Schlitten<br />
und nimmt ihn freundlich auf den Arm.<br />
&#8222;Nun hast du&#8217;s hier erst einmal warm.
<p>Ich bring dich in den Hundehimmel,<br />
du glaubst gar nicht, welch ein Gewimmel<br />
von netten Hunden wird dort warten<br />
im wunderschönen Himmelsgarten.&#8220;<br />
Das Hündchen läßt sich gerne tragen,<br />
doch fragt&#8217;s: &#8222;Was wird mein Frauchen sagen?&#8220;
<p>Es jault auf einmal ganz erschreckt:<br />
&#8222;Wenn es jetzt, daß ich weg, entdeckt?<br />
es denkt doch gleich, ich bin gestorben.<br />
Und dann ist ihm das Fest verdorben.<br />
Im Himmel wär&#8217; es sicher schön,<br />
doch Christkind, das mußt du verstehn,
<p>mein Frauchen, das mich zärtlich liebt,<br />
wär&#8217; sicher allzusehr betrübt.&#8220;<br />
Das Christkind lächelt und es nickt.<br />
&#8222;Du weißt, was sich für Hunde schickt.<br />
Des Hundes Liebe ist die Treue.<br />
Drum bringe ich dich jetzt aufs Neue
<p>zu deinen Menschen schnell nach Haus.<br />
Und dann reisst du nie wieder aus.&#8220;<br />
Der Schlitten fliegt mit Schellenklang<br />
den Waldweg und die Straß&#8217; entlang.<br />
Dem Hündchen ist es wie ein Traum.<br />
Schon sitzt es unterm Weihnachtsbaum.
<p>&#8222;Da ist ja unser Strolchi wieder&#8220;,<br />
ruft Frauchen, und die Weihnachtslieder,<br />
die klingen fröhlich jetzt und heiter,<br />
das Christkind, das fährt leise weiter&#8230;.
<p>(von J. Ellis, übersetzt von E. Wittwer)<br />
Lit. gefunden bei: Google/Hundegeschichten zu Weihnachten/www.hunderaum.de
</p></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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	</item>
		<item>
		<title>der Freund unserer Westiedame</title>
		<link>http://carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/2009/12/01/der-freund-unserer-westidame/</link>
		<comments>http://carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/2009/12/01/der-freund-unserer-westidame/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 12:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joanemarie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>
		<category><![CDATA[Top Ten der Hunderassen]]></category>
		<category><![CDATA[West Highland White Terrier]]></category>
		<category><![CDATA[Cairnterrier]]></category>
		<category><![CDATA[Colonell Malcolm of Poltalloch]]></category>
		<category><![CDATA[Fuchs-oder Dachsjagd]]></category>
		<category><![CDATA[Jagdterrier]]></category>
		<category><![CDATA[Poltalloch-Terrier]]></category>
		<category><![CDATA[Terrierrasse]]></category>
		<category><![CDATA[Westie]]></category>

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		<description><![CDATA[
der Freund unserer Westiedame
&#160;
Ursprünglich hochgeladen von Joanemarie

Der rechte Hund heißt  Bennie und ist ein lieber kleiner temperamentvoller Westie. Für zwei Tage war er bei uns zu Besuch. Der Rüde versuchte sogleich, sein neues &#8222;Frauchen&#8220; total zu erobern.
Ich erlebte zum 1. Mal , wie eifersüchtig meine Westie-Hündin  werden konnte.
Der West Highland White Terrier, oder in [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=carinavonderhavelhoehe.wordpress.com&blog=7853724&post=341&subd=carinavonderhavelhoehe&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><div style="float:right;margin-left:10px;margin-bottom:10px;"><a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/22592406@N04/2553867171/"><img style="border:solid 2px #000000;" src="http://farm4.static.flickr.com/3259/2553867171_b4f8bc9647_m.jpg" alt="" /></a><span style="font-size:.9em;margin-top:0;"><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/22592406@N04/2553867171/">der Freund unserer Westiedame</a></span>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ursprünglich hochgeladen von <a href="http://www.flickr.com/people/22592406@N04/">Joanemarie</a></p>
</div>
<p>Der rechte Hund heißt  Bennie und ist ein lieber kleiner temperamentvoller Westie. Für zwei Tage war er bei uns zu Besuch. Der Rüde versuchte sogleich, sein neues &#8222;Frauchen&#8220; total zu erobern.<br />
Ich erlebte zum 1. Mal , wie eifersüchtig meine Westie-Hündin  werden konnte.</p>
<div id="attachment_538" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/2009/12/01/der-freund-unserer-westidame/2008-05-31-1550-36_edited-2/" rel="attachment wp-att-538"><img src="http://carinavonderhavelhoehe.files.wordpress.com/2009/09/2008-05-31-1550-36_edited1.jpg?w=500&#038;h=352" alt="" title="2008-05-31-1550-36_edited" width="500" height="352" class="size-full wp-image-538" /></a><p class="wp-caption-text">zwei unzertrennliche Freunde</p></div>
<p><strong>Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/West_Highland_White_Terrier">West Highland White Terrier</a>, oder in seiner Kurzform als Westie benannt, ist ein kleiner liebevoller Hund mit unverkennbarem Charakter, ca. 28cm Widerristhöhe groß und bis zu 10kg Gewicht, mit wachsamen, intelligenten, durchdringlichen, dunklen, treuherzigen Augen , einem robusten, kräftigen Körperbau, ursprünglich gezüchtet als Jagdterrier, als mutig, aufmerksamer, neugieriger oft verspielter kleiner Begleiter in einer Familie.</p>
<p>Der Ursprung für die Züchtung dieser reinweißen Rasse  führt nach einer Sage auf <strong>Colonell Malcolm of Poltalloch </strong>zurück, der in der Mitte des 19. Jahrhunderts im schottischen Argyll lebte. Bei einer Jagd wurde sein dunkelhaariger Terrier mit der Beute verwechselt und versehentlich erschossen.<br />
Daraufhin begann der Colonell eine neue Rasse zu züchten, indem er nur weiße und hellhaarige Cairn-Terrier für die Zucht verwendete und über viele Generationen lang entstand daraus eine schneeweiße Rasse von Terrier, die als <strong>Poltalloch Terrier</strong> bezeichnet wurden. Diese mutigen und temperamentvollen kleinen weißen Terrier wurden schon bald von den Jägern bei der Jagd sehr geschätzt, da sie sich  hervorragend zur Fuchs-oder Dachsjagd eigneten und so manches kleine Tier aus den Erdhöhlen heraus holten.</strong></p>
<blockquote><p>Auch heutzutage zeigt der Westie als Charaktermerkmal noch viele dieser Urinstinkte seiner ursprünglichen Bestimmung und es kann passieren, dass mit ihm beim Spaziergang plötzlich die Post abgeht. Dann heisst es, rechtzeitig zu pfeifen oder zu rufen, damit er an seine Meute erinnert wird, aber nicht, ihn ständig angeleint zu lassen, wie es oft im Park zu beobachten ist.<br />
Unser Westie ist mit einem halben Jahr daran gewöhnt worden, ständig ohne Leine zu laufen und trotzdem bei dem Rudel seiner Familie zu bleiben. In den vergangenen 12 Jahren ist er uns noch nicht einmal auf längere Zeit abgehauen.</p></blockquote>
<p>Noch weiter zur geschichtlichen Entwicklung:<br />
<strong>&#8222;Zur gleichen Zeit, als Malcom seine weißen Terrier züchtete, konnte auch ein Verwalter schottischer Güter, (inkl. dem des Duke of Argyll), Erfolge bei der Zucht ähnlicher weißer Terrier, den Roseneath Terriern, vorweisen.&#8220; (aus: &#8222;Ihr West Highland White Terrier  &#8211; Geschichte, Gesundheit und Wohlbefinden&#8220; des Produzenten Eukanuba)<br />
Ende des 19.Jahrhunderts wurde dann der 1. White Scottish Terrier Club gegründet, &#8222;der die verschiedenen weißen Terrierrassen vereinte&#8220; und &#8222;im Oktober 1904 wurde der 1. West Highland White Terrier im Scottish Kennel Club ausgestellt. Drei Jahre später wurde die Rasse mit  3 Rüden und 4 Hündinnen vom English Kennel Club anerkannt&#8220; und als Standard eingetragen.Bis in die 90er Jahre des 20. Jahrhunderts war der Westie auf Grund seines charmanten Wesens als Familienhund und durch die Werbung in den Medien  sehr beliebt und &#8222;in Mode&#8220;. </strong></p>
Posted in Hunderassen, Top Ten der Hunderassen, West Highland White Terrier Tagged: Cairnterrier, Colonell Malcolm of Poltalloch, Fuchs-oder Dachsjagd, Jagdterrier, Poltalloch-Terrier, Terrierrasse, West Highland White Terrier, Westie <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/341/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/341/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/341/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/341/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/341/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/341/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/341/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/341/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/341/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/341/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=carinavonderhavelhoehe.wordpress.com&blog=7853724&post=341&subd=carinavonderhavelhoehe&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Carina und die Poker Box</title>
		<link>http://carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/2009/11/22/carina-und-die-poker-box/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 21:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joanemarie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Animals/ Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zum 13. Geburtstag bekam unser Westie eine neue Art eines intelligenten Spielzeugs geschenkt, wo der Hund herausfinden soll, wie er an die Häppchen kommt, die in den 4 Boxen versteckt sind.
Ich war mir nicht sicher, ob der gewählte Schwierigkeitsgrad 2 für unsere Westie-Hündin angepasst war und ob ich sie unter- oder überfordern würde.
Schon nach den [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=carinavonderhavelhoehe.wordpress.com&blog=7853724&post=528&subd=carinavonderhavelhoehe&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/2009/11/22/carina-und-die-poker-box/"><img src="http://img.youtube.com/vi/8DaNhB9sH0Y/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
<p>Zum 13. Geburtstag bekam unser Westie eine neue Art eines intelligenten Spielzeugs geschenkt, wo der Hund herausfinden soll, wie er an die Häppchen kommt, die in den 4 Boxen versteckt sind.<br />
Ich war mir nicht sicher, ob der gewählte Schwierigkeitsgrad 2 für unsere Westie-Hündin angepasst war und ob ich sie unter- oder überfordern würde.<br />
Schon nach den ersten 2 Beschäftigungszeiten waren unserer Hündin das Öffnen der Kästchen geläufig und die Aufmerksamkeit groß, wenn ich die Kästchen befüllte.<br />
Damit das Spiel seinen Reiz behielt, habe ich schon bald den Schwierigkeitsgrad durch eine Veränderung der Anordnung der Spielelemente erhöht,  dass zum Beispiel der Schiebedeckel in der anderen Richtung aufging. Das war für den Hund eine neue Denkaufgabe. Inzwischen hat unsere Hündin  verstanden, dass sie immer bei der Beschäftigung mit der Box zusätzliches Futter bekommt, so dass ich bei ihrer eigentlichen Tagesration den bereits zum Spiel  bereit gestellten Teil an Trockenfutter einsparen muss. Und manches Mal kommt es auch dazu, dass der Hund uns direkt mit Bellen oder Knurren auffordert, das Spiel mit der Poker Box erneut zu beginnen.</p>
Posted in Animals/ Tiere, Hundeerziehung, Hunderassen  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/528/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/528/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/528/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/528/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/528/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/528/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/528/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/528/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/528/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/528/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=carinavonderhavelhoehe.wordpress.com&blog=7853724&post=528&subd=carinavonderhavelhoehe&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<media:content url="http://img.youtube.com/vi/8DaNhB9sH0Y/2.jpg" medium="image" />
	</item>
		<item>
		<title>Hundeherz und Katzenglück</title>
		<link>http://carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/2009/11/19/hundeherz-und-katzengluck/</link>
		<comments>http://carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/2009/11/19/hundeherz-und-katzengluck/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 08:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joanemarie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Animals/ Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>
		<category><![CDATA[Hund als Lebensretter von Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeherz]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenglück]]></category>
		<category><![CDATA[Marder und Igel]]></category>
		<category><![CDATA[Westi]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Hund als kleiner Lebensretter
Auf unseren nächtlichen Spaziergängen nach dem abendlichen Fernsehprogramm sorgte unser Westie sehr oft dafür, dass auf den Straßen unserer kleinen Wohnsiedlung alles in Ordnung war.
Neue, unbekannte Fußgänger wurden misstrauisch beäugt, Marder und Igel verjagt bzw. gestellt und Katzen, die glaubten, unter den Autos ein warmes Plätzchen gefunden  zu haben, solange angebellt [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=carinavonderhavelhoehe.wordpress.com&blog=7853724&post=510&subd=carinavonderhavelhoehe&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Unser Hund als kleiner Lebensretter</p>
<p>Auf unseren nächtlichen Spaziergängen nach dem abendlichen Fernsehprogramm sorgte unser Westie sehr oft dafür, dass auf den Straßen unserer kleinen Wohnsiedlung alles in Ordnung war.</p>
<p>Neue, unbekannte Fußgänger wurden misstrauisch beäugt, Marder und Igel verjagt bzw. gestellt und Katzen, die glaubten, unter den Autos ein warmes Plätzchen gefunden  zu haben, solange angebellt und verunsichert, bis sie das Weite suchten. Wir sagten dazu, sie wurden in die Betten geschickt.</p>
<p>Eines Abends, gegen Mitternacht, fand unsere Westiehündin im Dunkeln eine an einem Zaun verharrende Katze, die ganz orientierungslos war und auch vor unserem Hund nicht flüchten konnte. Da ihr Kopf in einer Fleischbüchse fest steckte, wusste sie nicht, wohin sie rannte und stieß laufend an allen möglichen Gegenständen an bzw. bekam kaum noch Luft. Sofortige Hilfe war also nötig und so packten wir die sich wehrende Katze in die Jacke von Jousijous, um sie einige Straßen weiter nach Hause zu tragen. Ein Zufall kam uns zu Hilfe, die schwere Last wieder los zu werden, denn in einer Straße in unserer Gegend sahen wir noch Licht. Kurz entschlossen klingelten wir und baten um eine Metallschere, um den Rand der Büchse aufzuschneiden.</p>
<p>Kaum war die Katze befreit, sagte sie sich, nur weg von dem Fleck und rannte davon, unser Hund aber, kann Katzen dennoch gut leiden.</p>
Posted in Animals/ Tiere, Hunderassen Tagged: Hund als Lebensretter von Katzen, Hundeherz, Katzenglück, Marder und Igel, Westi <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/510/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/510/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/510/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/510/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/510/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/510/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/510/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/510/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/510/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/510/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=carinavonderhavelhoehe.wordpress.com&blog=7853724&post=510&subd=carinavonderhavelhoehe&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Über unsere Samtpfoten</title>
		<link>http://carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/2009/10/22/uber-unsere-samtpfoten/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 08:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joanemarie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Animals/ Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Beute]]></category>
		<category><![CDATA[Jagdspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Katze und Maus]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Pfötchenspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Samtpfoten]]></category>
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		<description><![CDATA[





&#8222;Der Kater meiner Nichte&#8220;  fotographiert von Khnemo



Etwas zum Thema Katzen, die von meinem Hund auch sehr geliebt werden, besonders ein weißer Kater in unserer Nachbarschaft.

Anders als beim Hund, sind Katzen eigenständiger und vor allem Freigänger, die ihren Tagesverlauf selbst gestalten. Davon ausgenommen sind diejenigen,die reine Wohnungskatzen sind, eben Stubentiger, die oft dazu neigen, den [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=carinavonderhavelhoehe.wordpress.com&blog=7853724&post=453&subd=carinavonderhavelhoehe&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><table style="width:auto;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align:center;"><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/QN-KKwed56DDZ42x3Dk7sw?feat=embedwebsite"><img src="http://lh5.ggpht.com/_lTqOW7xChaw/SuAX6I3c8VI/AAAAAAAAAiA/ySkAhpNQuvI/s400/07%20Lukas.jpg" alt="" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif;font-size:11px;text-align:center;">&#8222;Der Kater meiner Nichte&#8220;  fotographiert von Khnemo</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align:justify;">Etwas zum Thema Katzen, die von meinem Hund auch sehr geliebt werden, besonders ein weißer Kater in unserer Nachbarschaft.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Anders als beim Hund, sind Katzen eigenständiger und vor allem <strong>Freigänger</strong>, die ihren Tagesverlauf selbst gestalten. Davon ausgenommen sind diejenigen,die reine <strong>Wohnungskatzen</strong> sind, eben <strong>Stubentiger</strong>, die oft dazu neigen, den lieben langen Tag einfach nur zu verschlafen, weil es ihnen an Beschäftigung fehlt.<br />
Katzen müssen spielen, körperlich und geistig fit und aktiv bleiben und von ihren Besitzern ständig zu neuen Beschäftigungen und Spielideen animiert werden. Am besten zur stets gleichen Tageszeit. Aber das ist leichter gesagt als getan, da die Katze mit ihrem Eigensinn nur das tut, was sich für sie lohnt. Am besten sind deshalb <strong>&#8222;Jagdspiele&#8220;</strong>. Bei der Jagd nach allem, was die Größe einer Maus hat und sich über den Boden bewegt,eine Stoffmaus oder ein kleiner Ball, alles was weich und kuschlig ist, stürzt sich unsere <strong>&#8222;Samtpfote&#8220;</strong> ganz bestimmt schnell auf ihre &#8222;Beute&#8220;. Die Katze beschäftigt sich dann eine ganze Zeit lang mit ihrer Eroberung und spielt ihr ganzes <strong>&#8222;Jagdprogramm&#8220;</strong> durch.</p>
<p style="text-align:justify;">Beliebt sind auch die <strong>Pfötchenspiele</strong>. Man braucht dazu einen geschlossenen Karton, einen <strong>&#8222;Mauselochkarton&#8220;</strong>, in den man in Bodennähe so große Löcher einschneidet, dass die Katze mit den Pfoten jeden Punkt auf dem Kartonboden erreichen kann.<br />
Dann kann man Leckerchen, Fellmäuse, kleine Bällchen etc. auf dem Kartonboden verteilen und die Katze wird versuchen, diese zu erreichen. Damit ist sie für eine ganze Weile beschäftigt und muss viel Geduld aufbringen, um ihr Ziel zu erreichen.</p>
<p style="text-align:justify;">Dererlei Katzenspiele, nicht länger als 15 &#8211; 20 Minuten,  sollten abwechslungsreich sein und dazu dienen, entsprechend den natürlichen Verhaltensweisen, Bewegung und geistige Aktivität der Katzen zu unterstützen. Am Schluss sollten die &#8222;Spielsachen&#8220; weggeräumt werden, denn Spielzeug, was ständig zur Verfügung steht, verliert bei den Katzen schnell an Reiz.</p>
<p>Lit.: &#8222;Katzenlust gegen Katzenfrust&#8220; von Dr. Christine Kary  aus &#8222;Zeit für Tiere&#8220;, 3.Quartal 2009.</p>
Posted in Animals/ Tiere Tagged: Beute, Jagdspiele, Katze und Maus, Katzenspiele, Pfötchenspiele, Samtpfoten, Wohnungskatzen <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/453/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/453/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/453/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/453/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/453/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/453/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/453/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/453/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/453/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/453/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=carinavonderhavelhoehe.wordpress.com&blog=7853724&post=453&subd=carinavonderhavelhoehe&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Frauchen im Glück</title>
		<link>http://carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/2009/10/20/frauchen-im-gluck/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 08:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joanemarie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Gold Coast]]></category>
		<category><![CDATA[Hundechip im Nacken]]></category>
		<category><![CDATA[kleiner Welpe]]></category>
		<category><![CDATA[Melbourne]]></category>
		<category><![CDATA[Mischlingshündin]]></category>
		<category><![CDATA[Tierquälerei]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschützer]]></category>
		<category><![CDATA[verlorener Hund]]></category>

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		<description><![CDATA[Hündin kehrte nach neun Jahren zurück
 04. August 2009 12.27  Uhr,  dpa
&#8222;Vor neun Jahren verschwand Muffy in Australien. Nun fanden sie Tieschützer schlafend auf einer Pappe.&#8220;
Foto: dpa
&#8222;Eine 17-jährige Australierin hat am Dienstag ihren neun Jahre lang vermissten  Hund wieder in den Armen gehalten.&#8220;
„Ich bin total überwältigt. Ich werde sie nie wieder aus [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=carinavonderhavelhoehe.wordpress.com&blog=7853724&post=410&subd=carinavonderhavelhoehe&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><h2><strong>Hündin kehrte nach neun Jahren zurück</strong></h2>
<p><em> 04. August 2009 12.27  Uhr,  dpa</em><br />
&#8222;Vor neun Jahren verschwand Muffy in <strong>Australien</strong>. Nun fanden sie Tieschützer schlafend auf einer Pappe.&#8220;</p>
<div><a rel="Gallerie" href="function%20nothing(){return%20false;}"><img src="http://www.bz-berlin.de/multimedia/archive/00104/hund_104714i.jpg" alt="Hündin Muffy ist nach neun Jahren wieder bei Frauchen" /></a>Foto: dpa</div>
<p>&#8222;Eine 17-jährige Australierin hat am Dienstag ihren neun Jahre lang vermissten  Hund wieder in den Armen gehalten.&#8220;</p>
<p>„Ich bin total überwältigt. Ich werde sie nie wieder aus den Augen lassen“, sagte Chloe Rushby nach der Rückkehr der Mischlingshündin Muffy in Broadbeach Waters.</p>
<p>&#8222;Das Tier war im Jahr 2000 in dem Städtchen an der <strong>Gold Coast</strong> verschwunden und erst vor wenigen Monaten im rund 1700 Kilometer entfernten <strong>Melbourne</strong> von <strong>Tierschützern der Organisation RCPCA</strong> aufgegriffen worden. Sie hatten nach Angaben der australischen Nachrichtenagentur AAP einen Fall von Tierquälerei untersucht, als sie Muffy auf einem Stück Pappe schlafend fanden.</p>
<p>Der Hund solle zunächst in einer ziemlich schlechten Verfassung gewesen sein, sagte die 17-Jährige. Nach einer Erholungszeit für Muffy war ihre Besitzerin erst in der Vorwoche über einen Chip im Nacken des Hundes ausfindig gemacht worden. Am vergangenen Donnerstag erhielt Rushby, die Muffy als Welpen zu ihrem dritten Geburtstag geschenkt bekommen hatte, die überraschende Nachricht.&#8220; Quelle: BZ Berlin</p>
<p>2.Teil: Tags zuvor brachte ich aus unserem Geschäft für Tierversorgung ein Journal für die Tier- und Katzenhaltung mit und entdeckte gleich als Erstes die Geschichte des australischen Mädchens Chloe und ihres kleinen vermissten und nach 9 Jahren wiedergefundenen Hundes &#8222;Muffy&#8220;.<br />
Immer wieder passiert es, dass Tiere ohne Absicht des Halters verloren gehen und in einigen seltenen Fällen auch wieder gefunden werden, dank der Hilfe von vielfältigen Tierfreunden.  Ein weiteres Beispiel ist der spanische Zwergspitz  &#8222;Lulu&#8220;, der in der katalanischen Stadt St. Joan Despi auf der Straße nach Futter suchte und vom Tierarzt eines Tierheims untersucht wurde.Wie gut  ist es da,wenn unsere Lieblinge einen Chip oder eine Tätowierungsnummer im Ohr haben. So konnten die Besitzer schnell ermittelt werden.Es kam heraus, dass Lulu vor zwei Jahren ausgerissen  und 450 Km gelaufen war.<br />
Mein kleiner Westi wollte bei einer Urlaubsreise auf die Insel <strong>Bornholm</strong> auf jeden Fall wieder mitgenommen werden und saß am Tag der Rückreise sicherheitshalber während des Packens schon 2 Stunden vor Abfahrt auf dem Beifahrersitz, damit er nicht vergessen wird.</p>
Posted in Hunderassen Tagged: Australien, Gold Coast, Hundechip im Nacken, kleiner Welpe, Melbourne, Mischlingshündin, Tierquälerei, Tierschützer, verlorener Hund <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/410/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/410/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/410/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/410/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/410/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/410/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/410/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/410/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/410/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/410/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=carinavonderhavelhoehe.wordpress.com&blog=7853724&post=410&subd=carinavonderhavelhoehe&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Hündin Muffy ist nach neun Jahren wieder bei Frauchen</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Carina und Carlo</title>
		<link>http://carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/2009/10/08/carina-und-carlo/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 08:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joanemarie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Animals/ Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>
		<category><![CDATA[Scottish-Terrier]]></category>
		<category><![CDATA[berühmte Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Fala(Hund von Roosevelt)]]></category>
		<category><![CDATA[Franklin Delano Roosevelt Memorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Carina und Carlo, ursprünglich hochgeladen von Caire2009
gemalt von Jousijous
&#160;
Carlo, ein Scottish-Terrier, war einer der  besten Freunde unserer Hundedame. Ebenfalls 1997 geboren, lebten die beiden Terrier als gegenüber wohnende Nachbarn und häufig auch wie Geschwister zehn Jahre lang in unserer Straße. Mit Blickkontakt auf die Straße und auf den im gegenüberliegenden Fenster sitzenden Hund &#8222;Carlo&#8220; [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=carinavonderhavelhoehe.wordpress.com&blog=7853724&post=362&subd=carinavonderhavelhoehe&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><div style="text-align:left;padding:3px;"><a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/caire2009joanemarie/3989752326/"><img style="border:solid 2px #000000;" src="http://farm4.static.flickr.com/3500/3989752326_2a1ebc3f71.jpg" alt="" /></a><span style="font-size:.8em;margin-top:0;"><a href="http://www.flickr.com/photos/caire2009joanemarie/3989752326/">Carina und Carlo</a>, ursprünglich hochgeladen von <a href="http://www.flickr.com/people/caire2009joanemarie/">Caire2009</a></span><br />
gemalt von Jousijous
<p>&nbsp;</p>
<p>Carlo, ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Scottish_Terrier">Scottish-Terrier</a>, war einer der  besten Freunde unserer Hundedame. Ebenfalls 1997 geboren, lebten die beiden Terrier als gegenüber wohnende Nachbarn und häufig auch wie Geschwister zehn Jahre lang in unserer Straße. Mit Blickkontakt auf die Straße und auf den im gegenüberliegenden Fenster sitzenden Hund &#8222;Carlo&#8220;  bzw. auf unsere Hundedame beobachteten sich die beiden Tiere gegenseitig, man könnte meinen, wie die Königskinder, und sorgten dafür, dass sich auch die Nachbarn im Gespräch, oder wenn es Probleme gab, näher kennen lernten. Da wir in diesen Jahren noch arbeiteten und Carina lange allein bleiben müsste, war es für den Hund und für uns sehr schön, dass sie oft mehrere Stunden lang im Nachbarhaus bleiben konnte und schon nach kurzer Zeit, wie zur Familie gehörte. Das führte oft dazu, dass sie auch heute noch wie ganz selbst verständlich auch für längere Zeit den Nachbargarten gründlichst untersucht, um vielleicht noch vorhandene Spuren ihres vor einem Jahr an Krebs verstorbenen Kumpels zu finden. Das Ölbild entstand übrigens als &#8222;Dankeschön&#8220; für unseren Nachbarn zum 80. Geburtstag.<br />
Die heutigen Scottish-Terrier hatten aber auch früher sehr berühmte Vorfahren.</p>
<p style="text-align:left;">&#8222;Der schwarze <strong><a href="http://www.scottieinfo.de/html/der_scottish_terrier.html">Scottish Terrier</a></strong> trug, als der amerikanische Präsident <strong>Roosevelt</strong> ihn geschenkt bekam, den Namen Big Boy und wurde dann <strong>Murray the Outlaw of Falahill </strong>genannt. Unter seinem Rufnamen <strong>Fala</strong> wurde er weltberühmt.</p>
<p style="text-align:left;">Er begleitete Roosevelt auf vielen Reisen, wurde in zahlreichen Reden des Präsidenten erwähnt und ist auch auf Pressefotos häufig zu sehen. Man musste eigens eine Sekretärin beschäftigen, um die Fanpost für ihn zu beantworten. Eine plastische Nachbildung des kleinen Hundes gehört auch zum <strong>Franklin Delano Roosevelt Memorial</strong>, und ein 1942 über ihn gedrehter Film wird heute noch im Rooseveltmuseum gezeigt. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_bekannter_Tiere">Fala</a> beherrschte zahlreiche Tricks, unter anderem konnte er seine Lippen zu einem „Lächeln“ verziehen. Er war auch bei <strong>Roosevelts Begräbnis 1945</strong> anwesend und lebte später bei der Witwe des Präsidenten, Eleanor Roosevelt.&#8220;Quelle: Wikipedia</p>
<p style="text-align:left;">Auch andere amerikanische Präsidenten hatten bekannte Hunde. Der letzte Präsident der USA George W. Bush (2001 &#8211; 2009 ) war zum Beispiel auch oft mit einem Scottish-Terrier in den Medien zu sehen.</p>
</div>
Posted in Animals/ Tiere, berühmte Hunde, Hunderassen, Scottish-Terrier Tagged: Fala(Hund von Roosevelt), Franklin Delano Roosevelt Memorial, Scottish-Terrier <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/362/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/362/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/362/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/362/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/362/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/362/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/362/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/362/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/362/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/362/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=carinavonderhavelhoehe.wordpress.com&blog=7853724&post=362&subd=carinavonderhavelhoehe&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Tierquiz</title>
		<link>http://carinavonderhavelhoehe.wordpress.com/2009/10/04/tierquiz/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 17:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joanemarie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbeschäftigung]]></category>
		<category><![CDATA[Quiz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen über Tiere]]></category>

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		<description><![CDATA[
Tierquiz, ursprünglich hochgeladen von Caire2009
Quelle:&#8220;Zeit für Tiere&#8220;, Magazin für Hunde-und Katzenfreunde; 3.Quartal 2009
Zur Beschäftigung mit Kindern.
Posted in Hunderassen Tagged: Kinderbeschäftigung, Quiz, Wissen über Tiere      <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=carinavonderhavelhoehe.wordpress.com&blog=7853724&post=357&subd=carinavonderhavelhoehe&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><div style="text-align:left;padding:3px;"><a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/caire2009joanemarie/3980969518/"><img style="border:solid 2px #000000;" src="http://farm4.static.flickr.com/3424/3980969518_bd2d49c340.jpg" alt="" /></a></p>
<p><span style="font-size:.8em;margin-top:0;"><a href="http://www.flickr.com/photos/caire2009joanemarie/3980969518/">Tierquiz</a>, ursprünglich hochgeladen von <a href="http://www.flickr.com/people/caire2009joanemarie/">Caire2009</a></span></div>
<p>Quelle:&#8220;Zeit für Tiere&#8220;, Magazin für Hunde-und Katzenfreunde; 3.Quartal 2009</p>
<p>Zur Beschäftigung mit Kindern.</p>
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